Loco Escrito über Erfolg, Herkunft und den Preis des Rampenlichts

Shownotes

In dieser Folge von Deep Dive – der Live-Podcast aus dem From Heaven in Bad Ragaz trifft Reto Möhr auf Loco Escrito.

Er ist einer der erfolgreichsten Schweizer Musiker seiner Generation. Seine Songs laufen im Radio, seine Konzerte ziehen Menschen an, seine Stimme ist längst Teil der Schweizer Poplandschaft. Doch hinter der öffentlichen Figur steht mehr als Erfolg, Charts und Bühne.
DEEP DIVE schafft Raum für Gespräche, die unter die Oberfläche gehen – nah, persönlich und ohne PR-Fassade.

Host: Reto Möhr
Gast: Loco Escrito
Ort: From Heaven, Bad Ragaz
Format: Live-Podcast vor Publikum

Transkript anzeigen

00:00:22: Ja, guten Abend!

00:00:19: Tschüss und alle da.

00:00:22: Deep Dive steht heute das nächste Kapitel.

00:00:25: Wie geht es Ihnen?

00:00:26: Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich willkommen mit einem Künstler, der Schweizer Musikgeschichte geschrieben hat.

00:00:32: Und ich halte mich fest, es würde auch lange Zeit noch so bleiben.

00:00:37: Dreimal hintereinander hat er den Swiss Music Awards quasi der Krönig gewonnen – Der Best Hit.

00:00:45: Und das ist bis heute unerreicht.

00:00:46: Und er sagt, es wird wohl lange unerreich bleiben.

00:00:48: Aber man hat einen sehr offenen Typ.

00:00:51: Offenheit, Ehrlichkeit und nicht auch kein Platt fürs Maul.

00:00:55: Ich bin gespannt, wie er da sein würde.

00:00:57: Ich freu mich sehr, dass er hier ist.

00:00:59: Er ist irgendwie ein Wunschkandidat hier bei mir davor zu sitzen.

00:01:04: Dass er in Erfüllung geht, ist mir persönlich auch ganz etwas speziell.

00:01:08: Ich freue mich sehr.

00:01:08: Da ist der Locos Grito!

00:01:10: Ganz gut?

00:01:10: Ja, locker.

00:01:11: Danke, danke.

00:01:13: Ich tage schon alles zusammen.

00:01:16: Jetzt kannst du

00:01:28: noch ein bisschen

00:01:28: tanzen?

00:01:29: Nicht Platz, nicht Platz!

00:01:31: Ist friedlich.

00:01:31: eine ganz spezielle Situation.

00:01:32: Da läuft der Mentira ...

00:01:34: Dein

00:01:35: neues Single...

00:01:36: Genau.

00:01:37: Hast du gehört?

00:01:38: Ja sicher.

00:01:38: Er

00:01:38: hat es vorgenommen.

00:01:39: Ja, er hat gemerkt, das ist ein Song von mir.

00:01:40: Du fährst mich nicht am Anfang über.

00:01:42: Es ist schon mal gut.

00:01:42: Jetzt habe ich auch einmal die Stimme kennengelernt.

00:01:46: Riesennummer?

00:01:47: Ich finde schon nicht.

00:01:49: Ja, also... Das ist ein Schimshinterplay

00:01:50: rausgekommen vor ein paar Tagen und irgendwie schon etwas.

00:01:53: Also der Song hat ein paar Mal gelassen vor der Sendung und es ist eine richtige Ohrwurm.

00:01:58: Es

00:01:58: kommt sehr gut an ja!

00:02:01: Ich würde mal so sagen wir Künstler, wenn wir etwas herausbringen sind wir immer überzogen von den Liedern aber man muss immer ein bisschen das Moment um verwitschen vielleicht auch die Leute auf dieser Ebene gefühlsmärsig oder wenn Zonen mitspielt.

00:02:12: jetzt haben wir wirklich perfektes Wetter aufhütteln für die Musik.

00:02:15: Und bis jetzt kann ich nicht klagen, freue mich mega, wie es ankommt und bin gespannt, wie sie weiterfliegt, wie wir so sagen.

00:02:22: Es hat einen guten Start gehabt schonmal.

00:02:23: Ja.

00:02:23: Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn man in der Geschichte sieht ... Wir haben darauf gekocht, dass letztes Jahr alles bei dir schwierig war, was wir lesen können.

00:02:31: Also mit einem Befreiungsschlag?

00:02:33: Ist das so oder ist das mein persönlicher Eindruck?

00:02:35: Meinst

00:02:35: du jetzt mit dem Singel?

00:02:37: Nein!

00:02:37: Der Befreiungsschlag.

00:02:38: Ich glaube, Matt im Leben immer wieder eine Tappe, die mir erzwungen ist... Persönliche Sachen angehen, damit es nachher ausserhalb weiter voraus kann.

00:02:48: Ich sage, der äusserliche Erfolg kann nicht stattfinden, wenn du innerlich keinen Erfolg hast.

00:02:53: Also das menschliche in deinem Leben, dass du dich wohl fühlst und dass du vielleicht gewisse Sachen angehst, die du konfrontieren musst.

00:02:59: Und das muss man immer bis zu einem gewissen Stück angehen.

00:03:02: Dass du danach auch äußerlich wieder besser arbeiten kannst im Fall Musik machen oder Musik auszubringen.

00:03:09: Das Musik-Machen ist kein so schwieriges Kreativ sein.

00:03:10: Das hilft dir zu fassen.

00:03:12: Aber es ist eine Phase hinter mir, in der ich viel persönlicher Erfolg am Dauer mache.

00:03:16: Und mich auch persönlich am Vorbereiter bin für was noch zu kommen.

00:03:20: Gerade wenn man vielleicht Erfolg hat und der Erfolg noch nicht hier ist, hat das oft ... oder erfolgt.

00:03:25: Und dann noch nicht da ist, dass ich meinen Auge oft tue, dass man sich selbst etwas suchen muss, etwas anpassen, etwas konfrontieren oder etwas verarbeiten

00:03:33: kann.

00:03:33: Ja?

00:03:33: Auf dem Weg bist du jetzt so, damit lese können!

00:03:36: Du hast letztes Jahr ein schwieriges Jahr gehabt, du warst selbst eingewiesen in einer Klinik.

00:03:44: Wie ist das entstanden?

00:03:45: Was war da der Grund?

00:03:46: Was ist dort der Moment gewesen, wo du gesagt hast, ich brauche es jetzt mal für mich?

00:03:50: Also wichtig zu sagen ist auch wenn andere Leute es durchmachen, dass es nicht nur ein Jahr war.

00:03:55: Sachen kommen oft schleichend und manchmal will man sie nicht wahrhaben.

00:03:58: Ich habe sehr lange Gras Marihuana konsumiert Und habe letzte Jahre dann gemerkt Ich musste das irgendwie aufhören.

00:04:07: Ich habe aber auch in mir hinein gespürt und wir müssen ehrlich sagen, dass ich es alleine nicht schaffe.

00:04:12: Und auch gemerkt, dass sich ein Schritt weitergeht als das, was ich vorhin schon angesprochen hatte.

00:04:18: Und nicht mehr die gleiche Energie gehabt wie früher.

00:04:20: Oft war ich sehr müde und mich nach dem Konsumieren nicht mehr so leicht gefühlt habe wie vor ein paar Jahren.

00:04:26: Ich will das jetzt auch nicht schönreden, aber manchmal hat's mich oben runtergeholt.

00:04:29: Manchmal ist man gut, ich bin jemand, der sehr viel macht.

00:04:32: Jetzt bin ich im Moment sehr lernt oben runtergekommen.

00:04:34: Ich war gerade in Bad Ragaz, heute ist ein Wellness-Tag hinter mir und habe noch nie so einen entspannten Interview angefangen.

00:04:39: Aber ich hatte dann die Entscheidung getroffen.

00:04:41: Ich wollte diese Klinik haben.

00:04:42: Ich hatte aber auch nur zwei Wochen dort.

00:04:44: Und habe dort die härteste Zeit von einem Zug durchgemacht.

00:04:49: Gleichzeitig aber auch gemerkt wenn du dann fangst vielleicht eine Substanz wo du lange zu dir genommen hast weglassen, dass da auch andere Sachen führen können.

00:04:56: Das ist jetzt immer noch ein Prozess.

00:04:58: Aber ein Prozess, das ich sehr ... Sehr geniessen und sehr wertschätzen.

00:05:03: Für mich ist das Glück nicht mehr das Lache im Gesicht, sondern das Leben ist echt.

00:05:09: Und du stehst zu was du fühlst und versuchst es nicht unter Druck.

00:05:12: Du bist eigentlich im Einklang mit dem, was dir passiert.

00:05:15: Seht ihr etwas Gutes oder Schlechtes?

00:05:18: Sehr beeindruckend ja!

00:05:19: Aber noch mal kurz zurück zu diesem Moment, wo du gesagt hast, ich gehe in die Klinik.

00:05:23: Das ist irgendwie auch nicht einfach so... Ist das eine bewusste Entscheidung?

00:05:28: Wie hast du dich gefühlt?

00:05:29: Du sagst, es ging in den Tag her und jetzt bin ich da.

00:05:31: Ich weiss gerne, was passiert dann nachher.

00:05:36: Was passiert mit mir dort vor Ort?

00:05:39: Ja einerseits ist alles ein bisschen auch universeum gewollt zu sein, gottgewollt wie du das immer willst.

00:05:45: Ich schrieb dem Direktor von dieser Klinik.

00:05:49: Der hat gerade gesagt, dass er zwei Tage später zu mir kommt.

00:05:52: Dann habe ich zu diesem Gespräch gearbeitet.

00:05:54: Das ist eine Privatklinik, die ich auch selbst bezahlt habe und hat mir alles gezeigt.

00:06:00: Und dann ging es glücklicherweise so schnell, dass ich gar nicht so viel überlegt hatte.

00:06:04: Es passt gerade auch, weil der grösste Punkt, wieso ich das nicht haben will, war immer gerne um für meine Tochter.

00:06:09: Ich bin schon genug unterwegs, da fand ich, es geht nicht nur wegen etwas anderem, was nicht zu schaffen ist... ...und ich bin ein Zitli weg von ihnen.

00:06:18: Dann bin ich am Moment dort an, das war der neunzwanzigste September.

00:06:22: Und hab's genommen wie es kommt.

00:06:23: Also weißt du bei den... Ich traf die ersten Nacht hinter mir, wo sie schwierig waren und jeden Tag nachher gekommen ist.

00:06:32: Aber von Anfang an auch sehr viel Acht zu empfinden.

00:06:36: Sehr viel verarbeitet, sehr viel an meinen Vater gedacht, der vor vier Jahren ins Leben kam.

00:06:40: Es ist sehr früh gemerkt, dass man viele Dinge in sich treibt, die vielleicht noch nicht ganz so festverarbeitet wurden.

00:06:46: Und es ist ein bisschen Schritt für Schritt gekommen!

00:06:50: Ich glaube, der Direktor hat mir nicht gerade sofort zurückgeschrieben.

00:06:52: Vielleicht habe ich das Mail dann gar nicht mehr aufgemacht?

00:06:54: Was ist Ihnen mein?

00:06:54: Es hatte eine kleine Helferlike,

00:06:57: die

00:06:59: cool fand, dass ich den Schritt gemacht habe.

00:07:02: Das war jetzt auch nicht so, dass es sich komplett am Ende gewesen wäre.

00:07:04: Ich habe wirklich gesagt, ich gehe und zahle das für mich.

00:07:07: Ich nehme mir diese Auszeit und habe mich vielleicht auch zu wungen, nicht nur weg von dieser Substanz, sondern auch mal einfach Zeit für mich nehmen.

00:07:16: Wie das bin ich jetzt umzulernen?

00:07:19: oder habe ich mir eingesehen, dass ich das gar nicht so gewusst habe wie es funktioniert.

00:07:24: Ich habe zehn, zwanzig Jahre gelernt wie ich funktioniere und wie es funktioniert, was ich funktionier aber nicht wie funktioniert es sich mal wirklich den Kopf abstellen und einfach sein für mich, für mich alleine.

00:07:38: Und ja, das ist jetzt etwas, was noch in mein Leben treten ist ein riesiges Geschenk, das ich jetzt mega am geniessen bin wie heute zum Beispiel.

00:07:44: Heute habe ich alleine Wellness gemacht, bin in die Zunahe gelegen Ohne irgendetwas.

00:07:48: Das Handy, das ich immer mehr auf die Seite lege, ist auch etwas, was mich in der Klinik sehr erstaunt hat.

00:07:53: Ich erwarte, dass man da ankommt und sie sagen, das Handy wird nicht gebraucht.

00:07:57: Aber es ist etwas, das jeder Kliniker auf den Weg will.

00:08:00: So schaue ich die Patienten weg vom Handy, weil ich sage oft ... Ich habe auch so eine Kampagne aufgeschrieben wie wir heftig sind.

00:08:08: Als Heftel, wo ich viel schreibe, sind wir mehr als sechs Punkte einen Zoll.

00:08:11: Und sechs Punkte ein Zoll ist der durchschnittliche Bildschirm von einem Handy Und heutzutage verbringen die Leute viel zu viel Zeit an dem.

00:08:19: Und ich sage auch, oder ein Spruch, das ich aufgeschrieben habe ist wie viele Träume passen in die Zeit, wo die Leute scrollen?

00:08:25: und auch ich frage gerne die Leute aussahen mal hey, an was erinnerst du dich?

00:08:28: Wo du gestern konsumiert hast über das Handy?

00:08:30: also jeder Mensch ist viel mehr wert als die sechs Punkte einszuholen und das ist etwas, was mir auch in der Klinik aufgefallen ist.

00:08:35: oder wenn es irgendein Kliniktrektor schaut ihn ans Herz legen.

00:08:38: auch schauen dass Patienten sich ein bisschen von diesem Gerät entfernen während sie schon Zeit für sich nehmen.

00:08:44: Gleichwohl, das Gerät ist sehr wichtig.

00:08:45: Speziell auch für dich natürlich.

00:08:46: Du bist auch sehr viel unterwegs.

00:08:49: Social Media und so weiter.

00:08:50: Irgendwie sind sie ja widersprücht.

00:08:52: dann auch?

00:08:53: Klares Leben sind widersprücht!

00:08:54: Wie geht es mit dem um?

00:08:57: Bist du jetzt auch anders, wenn du Social Media machst?

00:09:01: Bewegst die Andersstöte vorher oder ist das bewusster oder hat sich das verändert?

00:09:07: Ja, ich glaube so lange du als Mensch ehrlich bist und sagst nichts ist das Gerät als Werkzeug zum dich verbessern.

00:09:13: Zum dein Leben verbessern und nicht um dich ablenken von deiner Problemen und deine Einsamkeit zu stellen.

00:09:18: Das habe ich gemerkt.

00:09:19: Das ist der grosse Unterschied.

00:09:21: Also wenn ich jetzt an mein Gerät gehe, meine Arbeit zu machen... Zu einem Post mache ich auch viel auf Instagram, wo ich einfach anfange zu reden ohne wissen was ich sage und probiere den Leuten reale Werte mitgeben und hoffen dass sie durch die Videos zum Beispiel dann auch entscheidend getroffen.

00:09:37: Ja, ich will mehr als nur sechs Punkte heißen soll sie Und was einfach krass ist das merke ja bei älteren Leuten über fünf zu geben wo vielleicht zuschon einsamer sind Das ist einfach etwas welches euch nicht mit mir befassen kann.

00:09:48: in der Unendlichkeit scrollen und die unendlichkeit ist sowieso etwas unmenschliches.

00:09:52: also auch wenn du es gerade benutzt bist zum bewussten primaren lüten zum bewusst jetzt schaffen zum bewusstes e-mail schreiben dann ist okay.

00:10:00: aber wenn es jetzt so ist Wir sind zusammen im Restaurant, du stehst auf und kannst aufs WC.

00:10:04: Zuerst mach ich den Griff an und mach so... Dann ist man bei der gleichen Sucht wie ich beim Kiffen gewesen bin, dann ist das etwas, wo wir schauen können, wie wir uns von dieser Sucht entfernen können, damit wir uns nicht von unserem Inneren entfernen.

00:10:15: Das ist wichtig zu differenzieren.

00:10:18: Es soll kein Lückenfühler sein!

00:10:20: Und das ist etwas, was die Jugend – wie auch die ganze Menschheit – verlerne, ist gewisse Gefühle durchheben.

00:10:28: Wo wir klein waren und noch keine Hände hatten ... Wenn du traurig warst, musst du in das Zimmer.

00:10:33: Dann bist du mit der Trauer alleine gewesen und egal, ob Jugendliche oder Erwachsene ... Du bist irgendwie enttäuscht.

00:10:40: Du hast gerade ein Dopamin-Kick und kannst dir irgendetwas schauen.

00:10:43: Du schaust irgendwelche Videos, dann speichere sie an.

00:10:45: Das Rezept, ja, da speichert ich das auch.

00:10:47: Und dann hörst du noch hunderte von Leuten, um zu sagen ... Irgendwelche Sprüche vom Leben.

00:10:51: fühlst du dich noch schlecht wegen dem.

00:10:53: Also... dass man einfach sein Leben nicht aus den Augen verliert, wegen dieser Sechs-Punkteis-Zoll.

00:10:57: Darum auch die Kampagne.

00:10:58: Wir sind viel mehr als sechs-Punktteis Zoll.

00:11:00: Wir haben alle viele schöne Augen, um die ganze Bildschirme zu schauen.

00:11:04: Auch wenn es zwischenmenschlich ist oder du siehst ... Bei Familien tut es mir am meisten leid, wenn irgendwelche Kinder so ... Es ist eine Familie mit sechs Kindern und alles ist in der Töne.

00:11:14: Und ich sage meiner Tochter einmal, das sind Zombies.

00:11:16: Dein Tochter ist Senni?

00:11:18: Sie hat ja keine Sendie!

00:11:19: Nein, sie hat ein iPad.

00:11:21: Aber ich rede sehr viel mit ihr über das Thema.

00:11:24: Also auch ... Ich weiss nur, wie man es nach Weihnachten bekommt und dann die ersten drei Tage nach Weihnacht, da habe ich gemerkt, wie sie am Morgen gerade an ist.

00:11:32: Und ohne Werte bin ich zu mir und habe gesagt, du hast gemerkt wie du das gesucht hast so.

00:11:37: Sie ist sehr weit, also Biren probiere.

00:11:40: ich vertraue, dass sie Sachen spürt.

00:11:42: Und sie hat das jetzt recht implementiert.

00:11:44: So wenn sie als iPad geht, sie recherchiert megafilm.

00:11:47: Also Biren ist das iPad mehr euch, die herausfinden Was ist genau der Unterschied von einem Krokodil um Alligator?

00:11:52: Wie viel Ist er, wie alt kann er werden?

00:11:54: Weisst du was ich aus dem OZO.

00:11:56: Es soll nicht ein Lückenfühler sein für ... Hey!

00:11:58: Ich weiss gerade nicht was zu machen und gar noch das iPad.

00:12:01: Sondern es sollte sehen... Hey!

00:12:03: Jetzt habe ich etwas, die ich nachschauen will und es ist beschränkt.

00:12:06: Also sie hat Zeitbeschränkungen.

00:12:08: aber so ein Handy probiere ich so lange wie möglich herauszuzeugen.

00:12:11: Ich habe immer gesagt, es sei bis zwölfig heiss und mit Zwölfe hoffe ich, dass sie sich noch länger dagegen entscheidet.

00:12:17: Und selbst wenn du es mir möchtest?

00:12:19: Irgendwann mal oder ohne Gatze oder

00:12:22: nicht?

00:12:22: Nein, man muss jetzt rausgehen.

00:12:23: Meine Kollegin hat auch die Mutter von ihrer Sendung, die sie ermittelt, weil dann kann man sie erreichen, diese Sachen verstehe ich ja ein Stück weit.

00:12:31: aber trotzdem müssen wir auch unser Leben vertrauen können.

00:12:33: Weisst du, mal rauszugehen ohne das Handy und nicht dann gerade die Angst uns dominieren lassen.

00:12:37: Oh was wenn etwas passiert?

00:12:39: Dann bin ich schuld weil da noch das Handy nicht dabei ist.

00:12:40: Und dann kann ich keinen Hilfe holen.

00:12:42: Vertraut er dass genug vorsichtig bist.

00:12:44: Fahr mal irgendwo an eine ohne ihre blauen Linien anfahren.

00:12:47: Ohne dass der etwas sagt ob es im Stauch kommt weißt du so ein bisschen... Wenn dich zurückerinnerst hast du auch mal dein Vater bewundert.

00:12:52: Wow!

00:12:53: Der weiss so viel Weg Der weiss da durch.

00:12:55: Wow, der hat so viele Geschichten!

00:12:57: Wow, er hat so viel Wissen.

00:12:59: und heute fragt das Kind den Vater.

00:13:01: Oder ja, heute fahren wir in eine blaue Linie nach.

00:13:05: Und dann ist es scheisse Navi-Schulden weil man spart sind und so weiter und sofort.

00:13:08: Wir geben

00:13:09: zu viel Verantwortung ab.

00:13:10: Wenn wir

00:13:10: so weitergehen können wir irgendwo an einer Maschine anschliessen für uns Schnupfen und dann können wir gerade so gut gehen.

00:13:15: Genau, genau.

00:13:15: Dann möchte

00:13:16: ich gleich darauf ein, dass es endlich darum geht um Flucht.

00:13:19: Wir flüchten vor uns, wir flüften vor unserem Leben, verflüchteten vor unseren Problems... Das hast du ja auch gemacht, oder?

00:13:27: Mit dem Konsum einst

00:13:28: du.

00:13:28: Ja, Konsumverarbeitung von Schicksalsschlägen, die du viele gehabt hast ... ähm ... das Trauern.

00:13:36: Du hast angesprochen für den Lust vom Vater.

00:13:37: Du liebst schon mit einem guten Freund und lebt viele Sachen.

00:13:42: Das Zuhören, an diesem Moment auszahlen und sagen, wir sind mal traurig!

00:13:47: Hast du das auch lernen müssen?

00:13:49: Megua, ich kann auch lernen, dass ich nicht so hart bin... Es kennen viele Menschen.

00:13:54: Ich habe immer das Gefühl, bei anderen hat es noch viel Kressenschicksal.

00:13:59: Ich bin halb aus Kolumbien und sehe Dinge, die man findet.

00:14:01: Nein, ich darf gar nicht motzen.

00:14:03: Aber jeder Mensch empfindet auf seine Art.

00:14:06: Und was für dich ein schwerer Rucksack ist, kann für mich einfach zum Trägen oder umgekehrt sein.

00:14:12: Also auch dort sollte man uns nicht ... vergleichen und sollten wir die Individualisierung stattfinden.

00:14:17: Genauso, wie das Handy uns die Individualisierungen nimmt, dass alle gleich sind.

00:14:21: Wir sind unterschiedlich.

00:14:22: Jeder verarbeitet Sachen unterschiedlich Und egal welcher Thematik auch in dem jetzt, wenn man findet hey ein anderer hat viel mehr durchgemacht, sollte man einfach auch mit sich in den Diskurs gehen können.

00:14:32: Wenn wir zwei Meinungen sagen, wir sollten uns in der Mitte treffen Du siehst es von dort an, anders wie ich von hier.

00:14:38: Man soll offen sein um zu los und genauso offen sollten wir für euch sein, dass man sagt Hey Das war für mich sehr hart.

00:14:44: Und das hat mich mitgenommen und ich habe mich abgelenkt mit Arbeit, dann kommt Erfolg.

00:14:51: Erfolg ist etwas, was ihm gut tut aber auch bis zu einem gewissen Grad eben vom persönlichen Erfolg, den ich das gerne nenne, der innere Erfolg ablenken.

00:14:58: So wie weit bist du gerade menschlich deine Fortschritte am machen?

00:15:02: Und es ist ein Pinpoint-Spiele als ich meine.

00:15:05: Und wenn du mal vielleicht im Aussen nicht so erfolgreich bist ... Dann habe ich vielleicht auch Scheisse, aber dann gibt es dir wieder Zeit für meinen menschlichen Platzhals.

00:15:13: Ich habe gelernt, dass es so viele Sachen mich sehr viel stoffe haben, die ich einfach viel zu hart mit mir ins Gericht bin und gefunden habe, wo mein Kollege z.B.

00:15:23: gestorben ist.

00:15:24: Seine Mutter hatte einen Krebs, sie hat acht Jahre vor dem Tod von meinem Kollegen gesagt, dass sie noch zwei Wochen zum Leben hat.

00:15:29: Sie hat ihn überlebt, dann habe ich nur gedacht, wie schlimm das muss sein... wenn man als älteren sein Sohn überlebt.

00:15:36: Ich habe mich nicht gesehen, als der, den jetzt seinen besten Kollegen verloren hat.

00:15:39: Weisst du ich meine so?

00:15:39: Ich wollte mich nicht in dieser durenden Opferrolle sehen.

00:15:47: Spannend!

00:15:50: Wie definierst du Glück oder Erfolg?

00:15:52: ist das für dich mittlerweile... Es ist wichtig und vor allem im Musikbusiness ist natürlich klar, dass der ökonomische Erfolg immer zentrale ist.

00:16:01: Mir sehst du alles noch an dem oder...?

00:16:04: Vieles?

00:16:05: Oder hat es sich auch verändert jetzt?

00:16:08: Nein, das ist ein Zusammenspiel.

00:16:10: Gerade als Mama musst du gleich schauen, dass deine Familie gut geht.

00:16:13: Ich habe eine Tochter, die ich auf sie schaue und ihr Mami, die mir sehr wichtig ist, wo ich ihnen weiterhin gut gehen möchte.

00:16:19: Ich wollte einen sehr riskanten Weg wählen, der für mich die einzige Option war.

00:16:26: Jetzt zur Frage des Glückes, den du auch angesprochen hast zu kommen.

00:16:29: Glück ist für mich Echtheit.

00:16:30: Glück heisst nicht, ich lache heute.

00:16:32: Oder du kannst Spaß.

00:16:33: Glück heisst genau, ich bin traurig und habe Schmerz.

00:16:35: Ich leide heute, morgen oder übermorgen und mich von dem ablenken.

00:16:39: Fros ist etwas anderes.

00:16:40: Aber Glück ist wirklich, wenn du im Einklang mit dir selbst sein kannst und einfach akzeptieren was in dir vorgeht.

00:16:47: Und Erfolg treibt mich an.

00:16:48: aber für mich Erfolg war immer schon das grösste Geschenk, dass ich im Leben gewusst habe was ich wollte machen Und dann auch noch in der Schweiz oder nicht auf die Welt gekommen, bin aber aufgebracht.

00:16:58: Die haben ein Leben, wo immer von Null anfangen kann.

00:17:02: Wir haben so den Schweizer passen jährige Lebensversicherung.

00:17:05: Für uns ist das nicht so einfach, weil wir sehen nur das, was wir da haben.

00:17:08: Aber in diesem Land könntest du immer wieder von Nulle anfangen.

00:17:10: Du hast immer einen Dach über dem Kopf, solange du keine extreme Suche gehst.

00:17:14: Also Armut gibt es auch.

00:17:14: Ich habe es auch durchgemacht, als ich einen Unfall hatte, dass ich in den Falle im Jahr zwei Tausend Fünfzehn nur fünfzig Prozent geschafft habe und dann nur noch achtzig Prozent von fünfzig prozent verdient.

00:17:23: Und dann ist das scheisse.

00:17:23: okay, was mache ich jetzt?

00:17:25: Es ist nicht so, dass man immer einen Ausweg hat aber ja die Kombination, dass sich dafür aufwachsen darf in diesem unglaublichen Land, dass sie schon immer gewusst haben, was ich will und dass ich ein Herz hatte, der nicht akzeptiert hat, kann sich irgendetwas anderes machen.

00:17:40: also... etwas, was mich sehr freut und ich kann sagen, das sehe ich gerne hier aus.

00:17:44: Wenn die Leute wissen, was sie wollen, dann sage ich ihnen immer ... Das ist schon ein riesiges Geschenk!

00:17:47: Anstatt irgendwo im Ozean zu schwimmen und nicht wissen, welche Krüfte du schwimmen

00:17:52: willst?

00:17:53: Und dann

00:17:53: wird es müde.

00:17:54: Der Halt hat zu müssen, was bist du überhaupt?

00:17:56: Was ist überhaupt dein Talent?

00:17:57: Genau.

00:17:58: Und du bist ja durchs Sater in den Falle des Jahrhunderten auf einem Markt gekommen als Latin-Pop Musiker zu einer Zeit, bei der ihr alle gesagt habt.

00:18:10: Der macht das schon, oder?

00:18:11: Das ist zu nischig.

00:18:13: Da war so ein Mundarttrap in.

00:18:16: Und gleichwohl bist du der, der gesagt hat, ich mache das aus vollster Überzeugung.

00:18:22: Wo hast du das Vertrauen hergeholt?

00:18:24: Hast du dich sicher gemacht?

00:18:26: Oder bist du wirklich so sicher gesehen und einfach gemacht?

00:18:30: Du hattest ja Zweifel.

00:18:31: Nein,

00:18:31: ich hatte immer eine Stimme, die sagte mir ...

00:18:33: Eine Stimme!

00:18:34: Weil ich in den Umfalt hatte, dass es im Falle an den Fangen zu funktionieren war.

00:18:38: Im Fallen des Jahrtenzehntes habe ich meine Schulzeit abzahlt.

00:18:42: Aber ich hatte einen schweren Töpfeunfall ein halbes Jahr bevor meine Tochter auf die Welt kam.

00:18:47: Und das hat mir schon auch die Augen geöffnet.

00:18:52: Ich wusste erst nicht, ob er wieder laufen könnte und dann sieht man die Möglichkeit anders.

00:18:57: Dann habe ich einen Tag nach der Geburt meiner Tochter gemacht, weil dann haben wir die Leute gesagt, jetzt solltest du etwas richtig suchen ... Jetzt ist es langsam Zeit, dass du das Leben ernst nimmst und nicht mehr träumst.

00:19:08: Ich habe dann gefunden, ich zeige dir, dass Träume in Erfüllung gehen können.

00:19:12: Und dann war aber noch mal zwei oder drei Jahre mega Struggle vor mir.

00:19:15: Aber ich hatte diese Stimme in mir, dass ... Das war spiss!

00:19:17: Wenn du das machst mit deinem Talent und wenn du dafür schaffst, dann schaffe ich's ganz nach oben.

00:19:25: Wenn sie davon funktionieren, werden meine Träumen wahr.

00:19:28: Ich kann davon leben.

00:19:30: Ganz einfach gesagt.

00:19:30: Ja, ich habe wirklich ... Vielleicht war es auch eine naivige, verrückte Stimme.

00:19:35: Aber ich heisse auch Lokoskritt aus irgendeinem Grund.

00:19:37: Ich habe ein bisschen Schrauben locker und noch einmal die Sicherheit, die wir in diesem Land haben dürfen.

00:19:44: Das ist etwas Unglaubliches nicht nur physisch sondern auch finanziell ökonomisch.

00:19:49: Das hast du genau und das finde ich so wahnsinnig faszinierend.

00:19:53: In der Schweiz hat es drei Millionen Menschen, die vor allem ins Mulleben, die nichts haben.

00:19:59: Die leben einfach plus-minus ... Ohne einen Sparzt.

00:20:04: Und du sahst an, bei diesem Umfall, oder?

00:20:06: Du hast ihn gelesen gehabt und sagst schon mal, es kam eine Tausend Treibhunderte Franken über.

00:20:10: Man hat die Verwohnung schon so viel gesehen ... Ja ja!

00:20:13: Wann hast denn du gelebt heute?

00:20:16: Ja, jeden Monat mehr Schulden.

00:20:18: Hast dich Schulden aufgenommen?

00:20:19: Ich habe nur ... Ja, ja, viele.

00:20:22: Es waren etwa sechzeigtausende Franken Schulden gewesen.

00:20:28: Ich bin im Radio gelaufen, aber habe noch nicht die Schulden abzuhalten gehabt.

00:20:31: Es ist auch so ein lustiger und wichtiges Moment.

00:20:33: Da ist ja voll, oder?

00:20:33: Aber es

00:20:34: ist eben nach Schule.

00:20:36: Man

00:20:36: muss Geld haben!

00:20:37: Genau, das ist ja eh krass für die Leute damals das Gefühl hat.

00:20:40: Dann läuft jetzt erst mal das Lied im Radio.

00:20:42: Und dann wirst du zu einem Namen, dann musst du es irgendwie ummünzen.

00:20:45: Dann hast du bevor das Liet erfolgreich wurde, hast du irgendwelche Konzerte angenommen für einen Hungersgasch, aber hast dich noch müssen spielen, wo du eigentlich schon wert ... Aber das sind ja die wichtigen schönen Momente im Leben wo einem auch immer auf dem Boden helfen.

00:20:58: Im Nachhinein ist natürlich schon eine Riesen-Erfahrung, aber nochmal für alle, die in einer ähnlichen Situation sind ... Möchtest du essen?

00:21:08: Bist du ein Tochter?

00:21:09: Wichtig ist, dass man wirklich den Zurückbuch stabiliert.

00:21:12: In

00:21:12: der heutigen Zeit haben viele Leute Schulden, weil sie einfach alles haben wollen.

00:21:15: Also ich habe jeden Tag die Brigarrantie-Pasta gegessen mit dem Fatschup von Brigarranti und Reibkäse.

00:21:22: Und der Dreh für meine Tochter, da habe ich nicht gespart.

00:21:24: Und das Pulver für den Shoppern, wo auch nicht billig war und so viel wie möglich zum Mami zu essen.

00:21:32: So ein gutes Stück Fleisch vielleicht auf dem Tisch.

00:21:36: Ich hatte schon meine Tricks.

00:21:41: Aber ja ... Meine Tochter hat sich angeschaut und sie hat mir in diesem Moment sehr beruhigt.

00:21:50: Ich glaube, es gibt nichts Beruhigendes als zum Beispiel den Geschmack.

00:21:52: Dass die Baby die Ruhe sieht und die Seele auf der Planete angeht.

00:21:58: Und was bei anderen Unruhen ausgelöst hat... Oh jetzt ist er Vater!

00:22:01: Jetzt muss er schauen, dass er irgendwie etwas Anständiges macht.

00:22:06: Er

00:22:06: hat bei mir mega Ruhe ausgelösst so.

00:22:08: Ja.

00:22:09: Und ich weiss noch, wo ich ihn geschrieben habe.

00:22:10: Das ist dann das Lied in Portugal.

00:22:12: Es wurde sehr erfolgreich, dass die Zahlen so hoch sind, dass dann in der Schweiz überhaupt aufmerksam auf mich wurden.

00:22:19: Ich weiss noch, ich habe das an den Gitarren gespielt und sie hat gerade sitzen können, also diesen Moment um sie nur auf dem Bett zu sitzen, weil wenn es hier runter geht, lässt sich der Kopf vor.

00:22:26: Und dann hat sie so anfangen hin und her!

00:22:29: Dann war sie mein Hitorakel ab dieser Zeitpunkt auch heute noch.

00:22:33: Das ist jetzt zum Beispiel auch lustig.

00:22:34: mentieren.

00:22:34: Seitens ist es der zweite beste Song auf dem neuen Album.

00:22:37: Aber der beste heißt Olas del Mar, so ist es auch lustig.

00:22:40: Dann reden wir aber einmal darüber und ... Es war einfach schön zu sehen wie sich das entwickelt hat.

00:22:46: Ja?

00:22:47: Und äh ...

00:22:49: Ja, aber gleichwohl.

00:22:49: Es gab die Momente und mir das extrem beheidrugte Situationen.

00:22:54: Digital!

00:22:55: ... die kein Geld mehr hatte und am Morgen um drei Uhr die Polizei kam, ging nur die Schilder abzuschoben.

00:23:02: Am Morgen um Drei... Genau, am Morgen... Die Hura!

00:23:05: Ja genau, am Abend um drei... Und du hast glaube ich noch mal Schildern draussen geworfen, oder?

00:23:09: Stell dir vor, stell

00:23:10: dich vor, du bist Polizist und du schickst dich irgendwann am Morgen zwei Mal Leuten, dann ist es irgendwie...

00:23:14: Wieso

00:23:15: bin ich Polizisten geworden?

00:23:16: Also wirst du auch für dich nicht der schönste Situation?

00:23:18: Nein natürlich nicht!

00:23:20: Aber du warst ja hier,

00:23:22: oder?!

00:23:22: Ja, meine Tochter musste weg.

00:23:25: Den Moment, der Tochter musste weg.

00:23:27: Bleibt er da?

00:23:30: Da musste er klein sein.

00:23:32: Ja,

00:23:32: schlussendlich hat sie in meinem Arm weiter geschlafen und ... Aber ich habe schon gefunden, was sind ihr für ...

00:23:40: Du hast dementsprechend auch die Antwort gegeben, wo du nur ein Schilder packen kannst.

00:23:44: Sie konnten sich im Maisfeld besuchen.

00:23:48: An dieser Stelle leistet man nicht allein.

00:23:51: Muss

00:23:53: nicht sein!

00:23:53: Ich war auch Schweizer.

00:23:55: Ich hatte das Gefühl, dass ich mit der Tochter Schaffis Auto noch bezahlen wollte.

00:24:00: Obwohl ich in dieser Situation sehr abgeschraubt habe, bin ich auch, was ich vorhin ansprach, viel Fehler gemacht habe.

00:24:08: Ich dachte mir, ich schaffe es noch, die Versicherung zu zahlen.

00:24:11: Nein, jetzt hast du kein Geld.

00:24:13: Also ich habe ja schon nichts mehr gemacht.

00:24:14: Weisst du?

00:24:14: Es wird den Jungen und den Jungs schulden ... Es tut so gut, wenn du dir einen Plan machst.

00:24:19: Ich bin auf die Welt gekommen und meine Tochter und meine Schwester hat mir geholfen.

00:24:23: Das sind monatliche Ausgaben.

00:24:25: Du schreibst jährliche Aufgaben zu einem Stub-Zwölf an.

00:24:28: Die erste auch zu den monatlichen Quartalsachen.

00:24:31: Du stehst nur aus vier Teilen.

00:24:33: Das muss man den Jungen mega mitgeben.

00:24:37: Und es gibt Leute, die wirklich von der Hand ins Maul leben.

00:24:39: Dann gibt's diejenigen, die es einfach auch wollen.

00:24:41: Wir geben das alles aus, was sie wollen bestellen im Internet ... Weisst du, was ich meine?

00:24:49: Dann brauchst du ein bisschen zerechtwiesig und musst dich auf den Boden holen.

00:24:53: Und ich auch mich selber.

00:24:54: durch die Situation habe mich das Leben auf den Boden geholt und bin vorsichtiger geworden.

00:24:59: Ich habe dann gewartet bis ich mein erstes guter Auto gekauft habe.

00:25:03: Ich hatte eine Lebensversicherung für die AI-Shop geschlossen, wo es angefangen hat zu laufen.

00:25:10: Und ja, ich war dort sehr zurückhaltend immer mit dem Geld ausgegeben.

00:25:15: Und das ist eine Entwicklung, die dankbar ist.

00:25:18: Dass sie es mit erleben dürfen, ist immer ein Spiegel im Leben.

00:25:25: Man sieht immer schlechte von der ersten Blick aus.

00:25:27: Im Endeffekt meint man sich nicht so schlecht bei einem oder dass er richtig seht?

00:25:32: Ja und oft sieht man auch erst nachher wieso Tantura schmüssen.

00:25:35: Das ist jetzt auch wenn man das paar Mal erlebt hat und das gibt ja gerne den Leuten weiter.

00:25:39: Wenn du einen schlimmen Moment hast dann ladert sie ... Auch wenn du Kind hast und du denkst, jetzt habe ich so den Kopf voll.

00:25:46: Und ich fühle mich schlecht.

00:25:48: Es ist okay.

00:25:48: Weisst du das Stück weit zeigen?

00:25:50: Es ist ok.

00:25:50: Nicht dass dich aus den Augen verlierst oder dir schaffst.

00:25:54: Dass du trotzdem gewisse Zwischenhilfe aufschreibst.

00:25:57: Ich habe immer schon viel geschrieben aber auch von Hand schreiben nicht irgendwie noch mit seinen Reden oder Handys.

00:26:02: Sondern wirklich ... Das hat etwas Magisches.

00:26:04: Bewusst wirst

00:26:05: du?

00:26:05: Ja, auch wenn es der Schlecht geht schreibst du darauf, dass sie meine Gedanken ... Geht

00:26:08: immer gesagt von der Hand in den Sinn.

00:26:10: oder wenn du aufschreibst ... Präsent.

00:26:13: Genau, und einfach die Gefühle, die du im Moment hast zuzulassen.

00:26:16: Weil meistens wollen wir sie nicht zulagen.

00:26:18: Irgendjemandem muss es.

00:26:20: Weisst du?

00:26:20: Wir schulden eigentlich nicht so viel draussen.

00:26:22: Wir müssen zuerst auf uns schauen, natürlich auf unsere Familie.

00:26:25: Die Familie der nächsten Leute kennen dich.

00:26:28: Sie wissen, was du durchgemacht hast.

00:26:30: Zu denen kannst du gehen.

00:26:31: Und dann wird's den Bauern oder Nachbarn drauf.

00:26:34: Oder auch das Vater nicht mehr hier, sondern auch das Auto weniger.

00:26:38: Typisch Schweizer ist es?

00:26:40: Ja natürlich!

00:26:41: Aber schon etwas, was uns mitgegeben wird in der Züchung.

00:26:43: Wir werden ja auch.

00:26:44: Das ist vielleicht drunter, dass zu Kolumbien oder anderen Ländern, die einfach ... Wir betragen das in uns drin und es heisst immer so, das darf und soll doch nicht.

00:26:56: Da sind wir vielleicht zu wenig ehrlich mit uns selbst.

00:27:01: Definieren wir uns draussen und schauen uns zu wenig an, was wirklich bei uns ist.

00:27:04: Aber gerade

00:27:04: das passiert in anderen Ländern auch mit dem Materialismus.

00:27:06: Klar, der Arm, den es gar nichts hat, hat's einfach wieder lebt ab dem nächsten Arm.

00:27:10: Und dann ist die Community wichtiger.

00:27:12: Obwohl du mal etwas sagst, das ist möglich bleiben.

00:27:15: Du hast gesagt ... In Kolumbien ist es so, dass man auf der Strasse-Kause ... In der Köpfe ist Klarheit.

00:27:20: In der Schweiz haben wir auf der Straßeklarheit dafür eine Köpfkausse.

00:27:24: Ja, das war schon

00:27:26: ein bisschen so!

00:27:26: Wie meinst du das?

00:27:28: Viel zu viel Sachen, viel zu viel draussen.

00:27:30: Zu viel

00:27:30: Sicherheit?

00:27:31: Sicherheit!

00:27:32: Die eine ist die Abhängigkeit.

00:27:34: Mein eigenes Schnellemann zu sagen, der Arzt hat mir nicht herausgefunden, wieso ich krank bin statt ich selbst schaue, dass ich gesund bleibe.

00:27:41: Ah, der Trojan hat das und das statt.

00:27:42: ich lerne Steuererklärung machen, wo gar nichts schwierig ist.

00:27:45: Es klingt mega kompliziert aber wenn du keine viele Hüße reist im Ausland und das dann ist ja das nicht... Weisst du was ich aushebe?

00:27:50: Die

00:27:53: Abgabe stellt, die Suchtberatung.

00:27:55: Alles ist schön und gut, aber man kann es auch übertrieben.

00:27:58: Man nimmt dann an Menschen, die Sicherheit selber etwas zu regeln können.

00:28:03: Manche von sich heraus... Ich habe

00:28:04: eine Verantwortung für das selbe Verantwortung über deinem Leben.

00:28:07: Genau.

00:28:07: Und nicht immer alle anderen.

00:28:08: Wenn

00:28:08: du dich als Problem anstattest, was ist dein nächstes Jahr?

00:28:11: Schreib mir zuerst mal auf!

00:28:13: Was ist das Problem für mich?

00:28:14: Befass dich zuerst mit!

00:28:16: Weil ich auch dort mit Psychiater und Psychologen geredet habe.

00:28:20: Das ist alles schön.

00:28:20: Und gut, wenn du schon mal einen Weg eingeschlagen hast im Kopf ... Irgendwo weisst du, wo es durchgeht.

00:28:25: Dann kann er im Weg Begleiter sein.

00:28:27: Aber er ist nicht der touristen Führer, die dich durch deine Probleme führt und dir sagt, wie sie gelöst werden.

00:28:33: Wenn du so zum Psychiater gehst, bleibst das Leben lang dorthin!

00:28:36: Und dann wirst du auf dem Sperr bebeizugehen

00:28:38: ...

00:28:38: Weisst du von sich was?

00:28:39: Ja,

00:28:39: da musstest du eigenes Freund übernehmen für dein Leben.

00:28:41: Das regeln Sie niemandem aber das geht auch mit dem Handy.

00:28:44: Das Handy regelt ja alles für dich heute.

00:28:47: Ein Leben wird auch oft geregelt, sagen wir mal.

00:28:50: Es ist in der Arbeitswelt überall so oder wenn du richtig gehst Bist du ein Marineter?

00:28:55: Und dass man mehr leben kann, ist manchmal auch etwas nachgehend.

00:28:59: Ich habe mal das Beispiel genommen für Männer.

00:29:01: leider haben wir manchmal vielleicht ein paar Rente druckgekommen.

00:29:04: Man ist motiviert und ich suche mir einen guten Job.

00:29:07: Ich schaue vor allem aufs Geld weil ich einen Stopp als Ziel in meinem Leben habe.

00:29:12: Nehmen wir den Stopp, ich will ein Haus, eine Familie, ein Hund, ein Auto oder einen Pool und ich will fünfmal im Jahr in die Ferien.

00:29:18: Wenn du diesen Stopp erreicht hast, wirst du depressiv.

00:29:21: Das Ziel im Leben sollte immer Entwicklung sein.

00:29:23: Klar, es ist ein schöner Stopp, weil er sich dazwischen noch dreißigvierzig Jahre antreibt und ich arbeite.

00:29:29: Es war irgendwie ein Licht.

00:29:30: Dann kommst du zum Licht und dann stresst das Licht aus dem Blenden.

00:29:36: Man sollte wirklich Entwicklung zulassen.

00:29:38: Man soll nicht einen Stopp suchen ... Es kann immer in Entwicklungsjahren ... Ich spare jetzt für dieses Auto.

00:29:45: Und dann lerne ich auch, dass mein Auto mich gar nicht so glücklich macht.

00:29:48: Dann setzt das Lernen aber um!

00:29:50: Statt alles an sein Auto, hat das Haus.

00:29:53: Jetzt mache ich den gleichen Fehler noch einmal.

00:29:55: Da sehe ich viel Chaos manchmal bei uns, weil wir aber leider auch nicht so viel Zeit nehmen zum Leben.

00:30:02: Und Leben heisst, du machst etwas ohne Bewusstsein, was man machen und geniessen will.

00:30:06: Das ist wie beim Spass meditieren.

00:30:11: Also ich bin es nicht gut in Meditieren, aber Staubsaugen zum Beispiel kann auch schon Meditation sein wenn du Staubsaugst und du nicht merkst was du in diesem Moment machst.

00:30:17: Das ist kein Witz!

00:30:18: Oder du putzest das Auto?

00:30:19: Ich habe sehr gerne Autos putzt immer noch.

00:30:22: Wie dann?

00:30:22: irgendwann bist du autonputzen und du überlegst im Moment nichts.

00:30:26: Und diese Momente sollten wir gesellschaftlich auch probieren fühlen.

00:30:29: also ein schönes Gespräch.

00:30:30: wie soll ich zum Beispiel Podcasts lieben?

00:30:33: Es ist die einzige Gespräche, wo ich zwinge, ohne ein Handysgespräch führen.

00:30:37: Ohne sie sich umheben.

00:30:38: und dann habe ich gestern das noch gesehen ... Und da sieht man es wirklich!

00:30:42: Es gibt eine Geschichte von einem Asiater, der einen Dörfer ist, ganz schnell erzählt und er ist immer glücklich.

00:30:48: Irgendwann fragt er, wieso bist du so glücklich?

00:30:50: Er sagt ja, wenn ich absitze, sitze ich ab und denke nicht schon was aufstehen.

00:30:54: Wenn ich aufstehe, stehe ich nicht auf und denke auch nicht schon etwas laufen.

00:30:58: Das sind sehr kleine ... Anpassungen, die wir machen können.

00:31:02: Die helfen uns, dass wir mehr leben und weniger Grüschen im Kopf haben.

00:31:07: Wenn ich mit dir am Gespräch bin und denke, oh Mann, muss ich so früh aufstehen ... Dann macht der Stress, den ich morgen schon habe.

00:31:14: Das lange nicht?

00:31:15: Macht man heute auch noch Stress?

00:31:16: Nein!

00:31:17: So

00:31:17: wichtig ist doch dann, dass es einen Platz gibt.

00:31:20: Ich mache diese Fehler auch.

00:31:23: Wir akzeptieren, und wir sind bewusst

00:31:25: sein.

00:31:25: Sie und nicht

00:31:27: Haar, das gibt es auch.

00:31:29: Darum heißt mein neues Album unter Klang des Sciences.

00:31:32: Weil mir ist es mega wichtig, dass man die Werte wieder etwas mehr nahegehnt.

00:31:36: Auch der Peak, den ich im Moment sehe, ist etwas Schönes als eine Hoffnung.

00:31:41: Wir sind im Haar langsam ganz oben nach der Industrialisierung, wenn der Mensch entdeckt, kann er Haare haben.

00:31:47: Und wenn ich da bin, dann bin ich noch mehr, aber nach hoher geht's immer.

00:31:51: Dann kannst du hier, dann kannst du hunderttausend gehen.

00:31:54: Du wirst dich immer kleiner fühlen im Vergleich zum anderen.

00:31:57: Aber wenn du in sie hinein bist und jetzt dank dem Handy, dass wir überall sehen, was jeder hat ... Das ist auch eine Hoffnung.

00:32:05: Ich glaube, dass es ein neues Hippie-Era im Asturm ist.

00:32:08: Ja, die Hippi-Ere, ich glaube, die würde da kommen, weil keine Beschleunigung

00:32:13: da

00:32:13: ist.

00:32:14: Das merkt man jetzt schon.

00:32:15: Viele sagen online, offline.

00:32:17: Ich glaube es ist eine Schlagworte, die wieder kommen wollen.

00:32:21: Langsamer und schnell in einem gewissen Bereich im Job kann man das auch ausnutzen oder bereits erwähnen, aber auch die Langsamkeit.

00:32:28: Du hast ja mal gesagt, Glück ist oft das, was auf den ersten Blick so langweilig

00:32:35: klingt.

00:32:36: Also für den, der noch nicht dort ist, gell?

00:32:39: Tönt's langweillig!

00:32:40: Aber für den wo drin ist in dem Moment ...

00:32:43: Die langweiligen Momente wie Gespräche irgendwo vor einer Wiese liegen, wo du alles vergissst hast.

00:32:49: Mit deinen Kindern ohne das Handy in die Triebe macht und du auf einmal am Kind nicht mehr zuvor los ist.

00:32:56: Auch diese Momente, die dir auch nicht bewusst etwas zurückgeben.

00:32:59: Du kannst gut zeigen, hey guck das hat ich mir gerade davon gehabt!

00:33:01: So kannst du es auch differenzieren oder?

00:33:03: Wir werden heute ein bisschen gezogene Konzerte angehen damit ich euch an diesem Konzert zeigere.

00:33:07: Das ist mega wichtig.

00:33:08: Und diese Momen, wenn du auf dem Sterbenbett bist... Niemand würde sagen, das Auto habe ich nicht gekauft.

00:33:16: Wie ein Ferrari wird mir so

00:33:17: fehlen.".

00:33:19: Was willst du?

00:33:20: Im letzten Podcast wurde man etwas widersprochen.

00:33:23: Ich glaube keine Leute im Sterben und denken an sein Materialismus.

00:33:26: Oh, ich hätte mehr mit den Kindern zu lassen.

00:33:31: Und alle haben die Stimme in uns.

00:33:35: Bei einem schönen Film ... Um so Wert zu gehen, dich mega berührt fühlst du wie auch immer.

00:33:41: Aber wir alle haben die Werte und müssen uns getrauen, diese auszuleben.

00:33:44: Und sehr wichtig ist, dass die Leute loben wegen diesen Werten.

00:33:48: Und auch nicht so viel Aufmerksamkeit geben denen, die jetzt ein schönes Auto fahren.

00:33:53: Darum finde ich, hier ist es cool auf der Art.

00:33:56: Also die Ära, die langsam am Pieck kommt... Weil ein Reichen mit seinem Ferrari ist nicht interessant.

00:34:01: Du siehst überall Ferrari, es ist nicht mehr das Gleiche wie vor den Dreißigjahren, wenn du mit einem Ferrari kommst und jemandem guter Mensch ist, dass wir dann zu ihm gehen und mit grossen Augen schauen.

00:34:09: Und nicht wieder ein schönes Autofahrt.

00:34:11: Und ihn auch nicht über uns stellen.

00:34:14: Genauso, wie man niemand unter uns stellen sollte.

00:34:16: Wir sind allgleich wert.

00:34:19: Egal was wir machen.

00:34:20: Es braucht irgendwo Durali.

00:34:22: Wie gesagt, wir haben alle wunderschöne Augen.

00:34:23: Man sollte uns in die Auge schauen und miteinander reden und nicht irgendwie am Handy sein... Und ich glaube, hier ist viel an den Leuten passiert.

00:34:30: Auch bei den Jungen, wo du merkst, dass sie sich von diesem Entfernen abprobieren und dass wir einfach in das Sieh ein bisschen mehr reinkommen.

00:34:41: Wir sind so eine individualisierte Welt... dass jeder am Abend schauen kann, was er will auf Netflix.

00:34:48: Dass er morgen mit den Kollegen gar nicht mehr über eine Serie schauen kann – früher aber vor zwanzig Jahren um die gleiche Zeit!

00:34:53: Und auch wo es eine Serie war und auch digital haben wir noch gesehen.

00:34:57: In dieser Serie ist das und das passiert ja voll und das.

00:35:00: Das gibt's heute nicht mehr.

00:35:01: Wie du zu mir konzumierst, zügst du so viele Serien am Abend wie du willst ich mich.

00:35:05: Und dann fühlen wir uns klar irgendwann alleine.

00:35:08: Die Einsamkeit... Die lässt sich durchbrechen, dass wir mehr sind und im Miteinander.

00:35:12: Das ist ganz etwas Wichtiges.

00:35:14: Und ich glaube, das wissen wir mittlerweile, was Menschen glücklich machen.

00:35:17: Es sind keine Computer, es sind keine Netflixerien ... Es sind alle gut!

00:35:21: Aber es sind Menschen.

00:35:24: Das, was uns Frieden macht, wo uns Glück macht, ist auch Medizin, sage ich immer.

00:35:28: Gute Gespräche sind Medizin.

00:35:31: Und das ist klar, was wichtig ist.

00:35:33: Ja, eine spannende Zeit?

00:35:35: Ich mache noch kurz ... Dann kam er darauf zurück, was es nachher war.

00:35:41: Nachdem sie so schlecht ging ... Das ist ein großer Vollkommen, Adios!

00:35:46: Ja also eben sein Tisch oder Vorreiter?

00:35:49: Aber das war nicht so.

00:35:50: Adios war dann schon der Hecht

00:35:52: in der Schweiz vor allem genau.

00:35:53: Es war

00:35:53: Plattin.

00:35:54: Ich glaube mit Nullsieberneum von Lohndrück... Das ist wie so aus dem Neut rausgekommen.

00:36:02: Und ich weiss, dass Sandro Dietrich vielleicht auch

00:36:05: ... Er ist mit Komponenten auf dem Strömung.

00:36:08: Ich

00:36:08: weiss natürlich auch, er hat mir das Ende gemacht und gesagt, ihr wisst ja, der Locker kommt am nächsten Tag mal zu Hause zusammen.

00:36:15: Wir müssen etwas bringen, was im Falt, in einer Flasche weggeöffnet.

00:36:19: In zwei Stunden war es so geschrieben.

00:36:22: Und du bist beim nächsten Tag gekommen?

00:36:23: Hast du den Song gehört und gesagt Das ist es!

00:36:25: Ist es wirklich so gewesen?

00:36:27: Ja, da hatte ich die Melodie gerade im Text auch.

00:36:31: In diesem Moment hatte sie den Röfren, die Melodie vom Röhrer.

00:36:36: Und das ist sehr wichtig, wenn etwas gut ist, dann ist es gut.

00:36:39: Das Ego manchmal regelt.

00:36:40: Obwohl ich eigentlich fast alle meine Songs selber schreibe, weil sie haben diese Melodie von dem Röffer gehabt und ich habe sie brutal gefunden.

00:36:44: Dann wurde in diesem Moment auch gerade der Texte zugeschrieben von mir.

00:36:48: Der Rest war ziemlich schnell fertig.

00:36:50: Aber es ist allgemein begutend so.

00:36:53: Es geht gar nicht so lange.

00:36:56: Die Feinschliffe gehen lang.

00:36:58: Das ist wie wenn du eine Kultur machst, dann hast du die Form aber dann musst du bis zum letzten Schmirgelpapier feinschliffen.

00:37:03: Das ist das Mixe und das Mastering, das ich gerne als Beispiel erwähne.

00:37:08: Dann kam der Song raus und ging sehr durch den Deckel.

00:37:11: Es war auch lustig, weil dort wussten die Leute noch nicht, dass ich Schweizer bin!

00:37:17: Du sagst immer, du siehst es wieder locker.

00:37:19: Das höre ich noch oft.

00:37:22: Und dann kam mein Sohn und sagte, das ist Schweizer.

00:37:25: Ich muss auch singen.

00:37:27: Mein Song war ein ganz wichtiges Schritt.

00:37:29: Wenn du einen Erfolg hast, ist ein Lied erfolgreich.

00:37:31: Dann musst du dem Liebesgesicht geben.

00:37:33: Da scheitert es oft bei den Künstlern.

00:37:36: Dann musste man nochmal einen Erfolg haben.

00:37:38: Das ging bei uns ziemlich lange so weiter.

00:37:42: Aber auch so eine Plattform, wie z.B.

00:37:44: ein Song, das menschlicher sein kann.

00:37:45: Die Plattform die du bautest, die in der heutigen Zeit und allgemein bei den Künstlern wichtiger ist.

00:37:53: Je länger je wichtiger wird, weil ich glaube, dass Musik wieder Soundtrack zu meinen Wert ist.

00:37:59: Und ohne das, was ich bin, kann Musik auch nicht erfolgreich sein.

00:38:02: Das ist zwar dieser Song, der mich geschlagen hat, denn Sony hat dort etwas Momentum getroffen.

00:38:07: Man muss auch ganz ehrlich sein, Zumba ... Die Bewegung zum Beispiel war voll in.

00:38:12: Das hat alles auch geholfen, es ist immer ein Momentum ...

00:38:15: Natürlich aber... ...

00:38:15: wo die Latinisierung in der Schweiz am Stadtfinden

00:38:18: war.

00:38:18: Aber du warst ja vorhin.

00:38:19: Du hattest das auch an den Zibieren gehabt?

00:38:22: Das ist nicht irgendwie ... Also kurz um einen Zufall würde ich sagen, wie man mit einem Zufalls gibt's nichts zu gefallen.

00:38:28: Nein!

00:38:28: Es musste passieren.

00:38:29: Und dann ist es passiert.

00:38:32: und das Gefühl, wenn ihr das wirklich seht, läuft das Ding wirklich gut.

00:38:37: Wie habt ihr das gesehen?

00:38:40: Es war sehr geil.

00:38:44: Ich weiss noch, wie mir der Daniel-Kolleg von mir angelernt hat, wo man in der schlimmsten Zeit des Lebens Kulf hat und ich ihm gesagt habe, er gibt mir einen Job.

00:38:52: und dann hat er mir gesagt, ich helfe dir ein wenig, aber konzentriere dich auf die Musik.

00:38:56: und dann ist es das Telefon von ihm eher am Brüllen, wenn der Song im Radio läuft.

00:39:01: Du gehst mit den Tochteren im Kinderwagen, Pappi du!

00:39:05: Einfach so kleine Momente, die du einfach gefunden hast zu real.

00:39:09: Gleichzeitig habe ich aber heute gelernt, dass ich diesen Moment nicht mehr geniessen muss.

00:39:14: Aber es ist ein bisschen Widerspruch, weil in diesem Moment hätte ich sie genossen, wäre ich nicht so arbeitstiert gewesen.

00:39:18: Ich war dort schon beim nächsten Schritt.

00:39:21: BAM BAM!

00:39:22: Also ich bin nicht so... ...ich hätte mehr Freude in dem Moment empfinden können und etwas mehr feiern, was ich gerade erreicht habe.

00:39:28: Aber die Schulden waren niemandem.

00:39:29: Und ich

00:39:30: wollte auch

00:39:31: niemanden schuldigen.

00:39:32: Ist es auch abwägen?

00:39:36: Oder war das eine Balance?

00:39:39: Jetzt, wenn ich zurückgucke, hätte ich mehr feiern sollen.

00:39:42: Aber gleichzeitig war es genau richtig.

00:39:43: Ich bin so krass umgekehrt und wusste schon, was der nächste Schritt ist.

00:39:48: Auch mit den Labels.

00:39:49: Ich wusste immer, welches ist das nächste Lied?

00:39:51: Ich hatte alles bereit.

00:39:52: Wir haben eigentlich keinen ANR gebraucht, wo er sagt, zeig mal dir jeder, was hast du noch in einem Studium.

00:39:57: Wir waren schon fünf Schritte voraus gewesen, wo auch die Osser kamen.

00:40:00: Es ging aber wieder zurück.

00:40:02: Jetzt bin ich ein wenig abgeschweift.

00:40:06: Es ist mega brutal, dass im Radio gehören ... dass die Leute ihn anfangen zu schreiben.

00:40:11: Das war auch sehr schön, dass so viele Schulkollegen, Familien, Leute, die ich von früher gekannt habe, Lehrer, die schon immer den Träumen gesehen haben ... So schön!

00:40:26: Weisst du?

00:40:27: Am Anfang hatte man das Gefühl, ja, jetzt sagen dann alle, ich habe immer gewusst, er hat es geschafft und am Anfang ... Aber eigentlich war es sehr schön auch die Nachrichten der alten Schulk kollegen zu bekommen.

00:40:38: Nico ist so schön... Was jetzt läuft.

00:40:41: Die Inspiration, die wir auch für andere haben können.

00:40:45: Das ist mir immer sehr wichtig, dass ich auch inspirieren kann aufs Herz los.

00:40:49: Ich sage immer, wenn das Herz chinesisch redet, bist du zu wungen, chinesische Lernen.

00:40:53: Also du musst eine Verbindung zwischen den Herzen und Kopf herstellen damit es in deinem Leben aufgeht, der Knopf.

00:40:57: Du sagst sie mit Erfolge, sie sind ein Lieb, aber die Stimme von hier ... Die ist die Tierarchie!

00:41:01: Und du kannst nicht unterdrücken.

00:41:05: Das war etwas, was mich dann auch ... Wie gesagt, er bestätigte mir.

00:41:12: Er hat mich bestätigt, dass

00:41:16: ... Dass es der richtige Weg ist?

00:41:18: Nein!

00:41:18: Der Erfolg

00:41:20: war dann da.

00:41:21: Drei Mal hintereinander.

00:41:22: Best Hit.

00:41:23: Das ist krass oder so.

00:41:24: Wenn ich es bereits am Anfang gesagt habe, vielleicht gehe ich nie mehr.

00:41:31: Der Erfolg ist hier.

00:41:32: Aber das ist auch etwas, was ich finde ganz wichtig ist Filienzgefühl Musik und so.

00:41:36: Da ist ein bisschen Signen.

00:41:38: Geiler Siehe, ich muss sie ein bisschen machen.

00:41:40: Du bist ein Hard-Worker.

00:41:44: Füllige Hingabe!

00:41:46: Ja du schaffst mehr als jeder andere Job.

00:41:48: Ich

00:41:49: sage jetzt vielleicht einer der Börsen, die nicht mehr wegkommt von seinem Ding und bis um vier Uhr morgens.

00:41:54: Und vielleicht noch ein paar Sachen in den Nasen rufen... Nein, man schafft aufhören.

00:42:00: Aber darum geht es auch nur wenn du deine grösste Liebe bist.

00:42:02: Genau!

00:42:03: Du kannst da wieder nicht vormachen...

00:42:04: Wenn du jetzt berühmt bist und Musiker werden willst, ich will halt etwas sein mit Aufmerksamkeit haben, dann wird es schwierig.

00:42:11: Wenn es einfach das Einzige ist wo er bleibt und wenn sie sich einfach... Weisst du heute fragen die Leute aber was sind deine Hobbys?

00:42:18: Und dann erwähne ich die Musik auch weil es ist nicht nur Töpfer, sondern es ist immer noch mein Hobby Es ist mein Beruf und ich nehme sehr ernst, aber ich lasse auch sonst ich singe, auch sonst gebe mich Es ist mega schön, dass es so gekommen ist.

00:42:33: Und jetzt kann ich zehn Jahre zurück schauen und lebe sie zehn Jahre von der Musik.

00:42:37: Meine Tochter ist zehn Jahre, also weisst du ...

00:42:40: Entschuldigung, das ist eine Abzahlung?

00:42:41: Ja!

00:42:43: Gestern!

00:42:44: Nein,

00:42:45: das weiß ich nicht.

00:42:47: Das ist auch eine schöne Geschichte natürlich.

00:42:49: Ein paar habe

00:42:49: ich noch, aber die haben sich nie gemalt.

00:42:55: Sie waren zum Glück auch viel an den Lunden am Ziel gewesen und haben es vergessen.

00:42:59: Lasst uns geholfen, wenn man sich noch will.

00:43:01: Nein, Spass beiseite!

00:43:03: Gutes Gefühl?

00:43:04: Du lebst Musik, du kannst dein Traum leben und quasi ohne Schulden gibt einem ein gutes Gefühl.

00:43:10: Sehr gut, obwohl jetzt

00:43:12: z.B.,

00:43:12: ich habe mich von meinem alten Management getrennt.

00:43:14: Ich habe noch die Unternehmung gegründet.

00:43:17: Meines privaten Vermögen habe ich fast alles, also nicht alles aber sicher drei Viertel in der Unternehnung gesteckt und das ist auch sehr risiko.

00:43:26: Ich habe immer noch die Stimme mit mir, das sagt es kommt alles gut.

00:43:28: Aber man muss immer wieder so eine Schritte eingehen.

00:43:31: Wenn du lange erfolgreich sein willst und jeder Unternehmer hier raus weiss, dann bist du nicht immer auf einem sicheren Stühle.

00:43:36: Dann musst du immer wieder dieser Stimme, wo du da drin hast, dass es gut kommt und vertraut.

00:43:41: Ja ich habe mir schönes Vermögen angespart und das ist jetzt auch ziemlich geschrumpft weil wir jetzt sehr viel Umstrukturierung haben.

00:43:48: Das Label machen wir selber.

00:43:50: Also zum schnellen Erklären, sonst bist du mit Sony oder Universal und die geben dir den Vorschuss um.

00:43:54: Mit dem Vorschuß zahlst du alles aber dann verdienen es irgendwie achtzehn Prozent deiner Lieder.

00:43:58: Und das mache ich auch nicht mehr.

00:43:59: Ich bin jetzt auch sehr viel Risiko an mich.

00:44:01: als eigenes Management mache ich selber also mit der Thierry, wo ihr da ist.

00:44:04: wir sind zwei Leute mittlerweile, wo wir früher vier waren plus ein Label plus... Aber hier lernt man extrem viel!

00:44:12: Es ist eine schöne Zeit, ich habe gut Vertrauen und Musik gehört mir was ja auch oft gehört bei Musik, das ist mir wichtig.

00:44:20: Musik ist etwas, das meine Tochter noch wird.

00:44:22: Sie haben ihre Kinder weiter, also es bleibt zur

00:44:25: Irmung.".

00:44:27: Loco in Skritthof.

00:44:28: Ich habe einen ganz neuen Pfad.

00:44:29: Es bewegt sich sehr viel.

00:44:32: Was sind die nächsten musikalischen grösseren Projekte?

00:44:35: Das ist ein neues Engel draussen.

00:44:36: aber du bist auch oft in Kolumbien unterwegs.

00:44:38: Gibt's da schon was aus?

00:44:40: Ja wir sind im Oktober wieder in Kolombien und dort spürt man, wie es läuft.

00:44:45: Das ist alles nicht so einfach weil dort viel Korruption in der Musik ist.

00:44:50: Also die Schweiz ist noch eines der wenigen Länder, wo du nicht im Radio etwas zahlst, damit du zum Beispiel im Radio läufst.

00:44:58: Und in Kolumbien ist es so weit, dass es Künstler gibt, die am Radio Geld zahlen, dass sie laufen plus dass sie keine andere Künstlerspiele.

00:45:04: Aber auch dort sage ich, es gibt immer einen Weg und wir sind gut unterwegs und ich bleibe mir selber traurig.

00:45:09: Ich glaube, wir haben etwas, das solange du ... Du bist einzigartiger, egal was du machst.

00:45:14: Und dann wirst du auch aussenstechen.

00:45:16: Ja im Oktober gehen wir wieder auf die Kolumbien.

00:45:18: Wir werden mehr Lieder-Releases vom Album.

00:45:20: Das Album ist also nicht so sehr der Klang des Signs.

00:45:23: Es kommt in den Jungen von dem Jahr.

00:45:25: Dort zeigt man auch gemäß Makro-Tendenzen, dass noch ein bisschen die hippie Ära anfängt.

00:45:30: Auf welches ich sehr, sehr hoffe und dass wir eben etwas mehr die Werte haben.

00:45:34: Vielleicht Handysfreie Konzerte.

00:45:36: Einfach so ein wenig schauen, dass wir von diesen sechs Punkt eins kommen können.

00:45:39: Wecken?

00:45:40: Wir

00:45:40: sind vielmehr als das.

00:45:41: ja!

00:45:41: Ich

00:45:44: finde sie toll.

00:45:45: Ich bin gespannt, was passiert wird und wie es mit ihr weitergeht.

00:45:52: Du bist ein offener Mensch, du redest sehr ehrlich über dein Leben ... Und

00:45:55: zu viel?

00:45:57: Zu viel nicht!

00:45:58: Aber viel ist so, das ist gut.

00:46:00: Trotzdem gibt's etwas, die wir von dir noch nicht wissen.

00:46:07: Hm.

00:46:08: Und wüsst ihr, was man tun darf?

00:46:10: Gibt es Dinge, die du sagst?

00:46:12: Aber das kann man bei dir nicht vorstellen.

00:46:14: Etwas, was wir von mir nicht weiss.

00:46:15: Ich schiehe zu der Thierry in meiner rechten Hand über ein Spickzettel.

00:46:21: Etwa was ich von mir noch weiss

00:46:23: ... Keine Verborgen.

00:46:27: Ich

00:46:27: wüsste jetzt nicht was!

00:46:28: Also weisst du... Ich hatte nicht etwas, das ... Jetzt ist Pause langsamer.

00:46:39: Das

00:46:39: muss ich ja lernen als Moderator, mal aushalten oder nicht immer ein Triebholen.

00:46:44: Du bist

00:46:45: schon im Stress und dann

00:46:46: weißt du ... Dann wird der Schlecht

00:46:48: nicht mehr.

00:46:49: Ich glaube wir wissen alles über dich.

00:46:51: Ich bin

00:46:51: viel in Bündnerland, ich weiß nicht ob man das von mir weiss.

00:46:53: Es ist irgendwie was, gell?

00:46:54: Ich weisse zwar,

00:46:57: was die Leute nicht wissen.

00:46:58: Du rätst unglaublich gut an den Bündnerelegten.

00:47:01: Geben wir mal einen Koschprobe!

00:47:02: Nein, komm jetzt!

00:47:03: Nein, ich freue mich dann auf die Kutschse sitzen.

00:47:06: Ich habe noch das Cola Zero trinken.

00:47:08: Nein!

00:47:08: Ich finde es der sympathischste Dialekt im Fall.

00:47:10: Ja... Ich spreche nicht voll Sprache.

00:47:12: Das weiss ja auch jeder.

00:47:13: Dass ich Skifahrer weiss mit der Wille auch jeder ist immer so was du fährst.

00:47:17: So kann ein Latino Skifahren also... Ähm... Ja?

00:47:22: Wissen Sie in dem Fall nichts?

00:47:23: Das

00:47:24: ist immer den Punkt.

00:47:24: Ja.

00:47:26: Die Papa sterben, zwanzig reinzwanzig.

00:47:29: Du bist sehr speziell.

00:47:30: Bezüge zu ihm und so weiter, möchte ich gerne auf ihn eingehen.

00:47:33: Aber was dreist du von ihm noch in dir mit?

00:47:36: Was du täglich daran erinnerst, irgendetwas von ihm?

00:47:40: Die Zeit, an der ich mit meiner Tochter war.

00:47:42: Mein Vater war ein Riesenvorbild.

00:47:44: Jede freie Minute mit den Kindern.

00:47:48: Ich glaube das ist auch die einzige Richtung, wo man als Eltern machen kann.

00:47:52: Und auch wenn ... Also erst nie mit Kollegen raus, nie immer mit uns gewesen.

00:47:58: Wirklich immer... Das träge ich mit.

00:48:01: Natürlich auch seine Narbenen, die wir aber mega fest geholfen haben.

00:48:04: Sonst trinkt man kein Alkohol seit zwanzig Jahren oder so.

00:48:08: Ich habe durch ihn gelernt, dass das eigentlich eine Schlimmstrange ist.

00:48:11: Ich weiss im Bündnerland trinken wir gerne.

00:48:12: Meinst du, ich möchte jetzt gar nicht irgendwie jemand dafür an Prangerhänke gar nicht ... Aber auch, dass man das bewusst hat, dass es schon nicht zu unterschätzt ist und sich hier ein Zeit mit der Familie ... Ich trage mir, ein bewusstes Leben zu haben ohne irgendwelche Einflüsse.

00:48:35: Die Entscheidung aufhören mit dem Konsum ist der Wunsch, an den er gestorben ist und dann als vier Jahre braucht es bis ich es geschafft habe.

00:48:42: Das war das

00:48:43: Versprechen, was du ihm gegeben hast?

00:48:47: Nein nicht ihm,

00:48:48: wir selber.

00:48:48: Wir selber durchsehen wie Substanzen und Abhängigkeiten er auch mit Substanzen oder Medikamenten verschrieben.

00:48:58: Du bist im Psychiater sowas von egal, glaub mir.

00:49:02: Und wenn du bei diesem aufhörst, gehst du zum Nächsten und ich weiss erlade dich, fühle ihn an sich und sorry da draussen.

00:49:06: und auch der Hass, den mit mir geredet hat, wenn er das sieht ... Er ist ein sehr geiler Sieg aber ich habe die Verantwortung und dann würde man dort einsteigen oder?

00:49:14: Aber wenn du zu ihm gehst und das Gefühl hast, stell Österreichs deine Probleme und dann kommt es nicht gut und dann gehst sie zum Nächstes und der nächste sagt ja, diese Medikamentierung sei nicht richtig.

00:49:23: Zum Kursfassen... noch mal Zeit mit den Liebsten, so fest wie möglich geniessen und probieren selber Lösungen zu finden.

00:49:32: Oder dir immer eine Chance gibt es erst, selber Lösung zu finden statt jemandem zu Hilfe holen und dann sagen, nein er hat mich nicht gesund gemacht, sondern dass ich auch geschaut habe, um sich gesund zu leben.

00:49:42: Eigenverantwortung übernähe?

00:49:44: Ganz ganz wichtig, lassen wir noch lange reden machen vielleicht auch noch.

00:49:50: Die Stunde ist bereits um.

00:49:51: Schon für mich?

00:49:52: Ja, schon bald um.

00:49:53: Das

00:49:53: ist

00:49:54: Tradition bei mir hier, dass ich am Schluss immer so Zeit da mache über meinen Gast, den ich im Vorfeld machen will, aber schon ein bisschen antizibieren, was da rauskommt.

00:50:03: Soll vielleicht auch jetzt eine Botschaft sein, würdest du es einmal hören?

00:50:07: Sehr gerne ja!

00:50:08: Ein erfülltes Leben entsteht nicht dort wo alles leicht ist sondern dort wo wir ehrlich sind... sehr genau, genau groß geschrieben in uns hineinzuschauen.

00:50:18: Oft sind es die einfachen Sachen, die uns glücklich machen.

00:50:22: wer seine Widersprüche annimmt der findet Klarheit und vor allem viel Freiheit.

00:50:29: Und dann kommt der Moment indem wir beginnen zu fliegen nicht weil wir perfekt sind sondern weil wir uns selbst nicht mehr davon laufen.

00:50:46: Sehr schön.

00:50:46: Danke vielmals, danke vielmals.

00:50:52: Man könnte es immer noch ändern, weisst du?

00:50:56: Nein!

00:50:56: Hast

00:50:56: du das geschrieben?

00:50:58: Nein, mega schön.

00:50:58: Ich finde, dass davonlaufen und Fliegen sehr gut sind.

00:51:01: Wenn

00:51:02: man irgendwer fliegt ... Das ist genau so, als du fliegst.

00:51:06: Ehrlich sein, seine Sachen, seine Träume leben.

00:51:09: Und dann kommt es irgendwann auch gut.

00:51:11: Aber irgendwann muss man anfangen.

00:51:13: Man muss anfangen... Man kann ihm Gedanken ... Im Kopf, das letzte, was ich sage, habe ich in Kolumbien mit einem Taxifahrer darüber gesprochen.

00:51:19: Der hat so viel gewusst und ich habe ihn gefragt, du reisst nicht.

00:51:22: Er sucht Reise im Kopf durch Wissen oder Bücher.

00:51:25: Man kann auch wirklich viele die Heise umreisen, fliegen ... Das ist ein schöner Moment.

00:51:33: Ich hatte es als Kind oft beim Autofahren.

00:51:35: Man schaut aus dem Fenster, man ist irgendwo im Gedanke und träumt von etwas.

00:51:38: Auch wieder etwas sehr langweiliges für die, die noch nicht so weit sind.

00:51:42: Aber etwas sehr Schönes!

00:51:44: Und etwas, was ich vielleicht am Sterbebetten auch erinnere.

00:51:47: Das ist etwas, das mir immer wieder durch den Kopf geht.

00:51:49: Sehr schönes Zitat!

00:51:50: Ich dachte vielmals...

00:51:51: Wenn man es erstaunt und ein Buch schliessen will heute?

00:51:53: Ja.

00:51:53: Danke vielmals, dass du hier warst.

00:51:56: Alles Gute.

00:51:58: Vielleicht gibt's ja der vierte Stein mit deinem neuen Song.

00:52:03: Wer weiss, wer

00:52:04: weiss.

00:52:05: Hintpotenzial

00:52:06: hätte.

00:52:07: Danke für die Besucht hier.

00:52:08: Logo in Skrito.

00:52:10: Das war für heute, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer.

00:52:13: Es war ein paar inspirierende Momente dabei, für sie zu Hause.

00:52:17: Vielleicht morgen zum Notdenken, eine grosse Nacht.

00:52:21: Ade miteinander!

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